Gepostet von Hardware_Pro am Mai 18, 2011 in Formen der Netzwerke | Keine Kommentare

Der Begriff Cloud Computing kommt aus dem Englischen bedeutet so viel wie Rechnerwolke. Was dieser Begriff bedeutet ist schnell erklärt. Die Rechner sind untereinander vernetzt, stellenweise über LAN, WLAN oder Bluetooth. Diese Vernetzung schafft es einen großen Rechner zu schaffen, der aber eigentlich an verschiedenen Orten auf der Welt stehen kann.
In vielen Filmen wird von Cloud Computing gesprochen, wenn die Hacker für ihre Angriffe auf irgendwelche Großrechner viel Leistung benötigten. Das war damals undenkbar heute aber schon Realität. Dieses System ist in vielen Firmen mit verschiedenen Standorten zu finden. Auf diesen Computern werden die Daten gespeichert, die dann über die Telematik ausgetauscht werden können. So können zum Beispiel die Lager an zwei verschiedenen Standort Informationen über das Cloud Computing austauschen.
Die Geräte mit den der Datenaustausch stattfinden kann sind unterschiedlich. Das wichtigste Gerät war früher der Computer. Diesen gibt es heute in verschiedenen Arten, klassisch als PC oder klein und handlich als Multifunktionshandy. Alles Gerät mit einer entsprechenden Schnittstelle und Software können die Informationen abrufen und bearbeiten. Da es in den Lagern dieser Welt auch viele Warenbewegungen gibt, werden dort Geräte verwendet, die auch Informationen mit dem Zentralrechner austauschen können. Diese Bereiche fallen auch unter das Cloud Computing.
Doch wohl das bekannteste Cloud Computing ist das Internet mit all seinen Informationen. Viele Anbieter von Webseiten stellen ihre Informationen nicht direkt ins Netz, sondern nutzen dafür spezielle Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben. Sie haben die entsprechende Infrastruktur und können auch den reibungslosen Betrieb gewährleisten. Dabei ist es unabhängig, ob der Nutzer des Internets über WLAN oder LAN ins Netz geht. Viel glauben, dass das Cloud Computing eine sichere Sache ist, doch das ist nicht an dem. Während das Gerät sendet und empfängt, können auch andere Geräte die Informationen abfangen. Dazu ein einfaches Beispiel, das WLAN-Netz. WLAN ist eine drahtlose Datenübertragung und benötigt dafür einen Sender und einen Empfänger. Ist der Sender nicht ausreichend abgesichert, in dem Fall wäre es der Router, dann könnte sich jeder Nachbar über den ungesicherten Router ins Internet einwählen. Das ist noch das kleinste Übel, wenn der Besitzer des Routers eine Flatrate hat. Doch die Daten können auch abgefangen werden. Das ist besonders brisant, wenn ein Internetnutzer seine Bankgeschäft über WLAN erledigt. Was da alles passieren kann, bleibt jedem seine Phantasie überlassen. Es werden Verschlüsselungen zur Datenübertragung angeboten, doch deren Sicherheit ist noch nicht ganz klar.
Für das Cloud Computing gibt es auch noch kostenlosen Webspeicher im Internet, da die Daten nicht mehr auf nur einer Festplatte gespeichert werden können. Sonst wäre die Nutzung der Daten mit den ganzen Geräten nicht möglich. Sind diese Daten sicher? Die Anbieter des Webspeichers können die Daten auswerten und dann zu gezielten Werbekampagnen nutzen. Das wiederum bringt dem Anbieter von dem Webspeicher Geld für die Werbung. Die Werbung kann dadurch effizient gestaltet werden. Ob die Daten dann auch vor Hackern sicher sind, kann keiner sagen. In der letzten Zeit wurden schon mehrere Seiten im Bereich Sozialennetwerk von Hackern geknackt. Daher sollte sich jeder überlegen, ob er den Webspeicher wirklich benötigt.
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